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Reiseroute: Düsseldorf - Honfleur - Mont St. Michel - Cancale - St. Malo - le Val Andree - Campingplatz "Le Gouffre" - Hueloat - Croson  Für unsere Bretagnereise hatten wir sagenhafte 4 Wochen eingeplant. Caravaningfreunden mit weniger Zeit können wir aber eine Verkürzung der Reise an jedem beliebigen Punkt empfehlen. Da wir mit einem VW-Bus (Camper) unterwegs waren, beziehen sich die Stellplatztipps leider nicht speziell auf Wohnwagen. Wir haben aber auf den Wohnmobil-Stellplätzen teilweise auch Wohnwagen angetroffen. Die Bretagne ist in dieser Hinsicht sehr liberal. Bei sonnigem und warmem Wetter geht die Fahrt über Belgien nach Frankreich.
Unser erster Zwischenstopp ist Amiens. Hier steht die größte Kirche Frankreichs. Parken am Kanal im Baumschatten oder in der Nähe der Kathedrale ist möglich. Die Stadt besteht aus alten, gemütlichen Backsteinhäusern. Auch Aumale ist eine schöne Altstadt. Hier besichtigen wir normannisches Fachwerk und Backstein sowie Reetdachhäuser. Die Landschaft ist sehr lieblich und auf unserer Reise entdecken wir immer wieder Landwirtschaftsbetriebe. Weiter geht unsere Fahrt in Richtung Honfleur. Das kleine Städtchen ist voll bunten Trubels. Schnell bemerken wir, dass wir nicht die einzigen Touristen sind. Aber die wunderschöne Lage des Ortes entschädigt alle Unannehmlichkeiten. Die Auswahl an Lokalen ist groß. Die meisten von ihnen locken mit frischem Fisch und Meeresfrüchten. Besonders sehenswert in dieser Gegend ist die ganz aus Holz von Schiffszimmerleuten errichtete Kirche St. Catherine. Park- und Übernachtungsmöglichkeiten gibt es am alten Hafenbecken. Am nächsten Tag bringt uns unsere Reise nach Mont St. Michel über Deauville/Trouville, Pont l´Evêque und Livarot. Besonders schön ist die Fahrstrecke von Honfleur nach Trouville `par la côte`. Wird sich immer oberhalb der Bebauung gehalten, ist ein wunderschöner Ausblick garantiert. Einen Zwischenstopp legen wir in Pont l'Eveque ein. Über Pont l' Evêque geht die Fahrt ins Hinterland zum Château du Breuil. Hier sollte man unbedingt einen Stopp einplanen. Wir tun das auch und besichtigen die örtliche Brennerei. Hier gibt es geführte Touren auf Französisch und Englisch und wenn man Glück hat, so wie wir an diesem Tag, bekommt man auch manchmal eine deutsche Führerin zugeteilt. Im angeschlossenen Restaurant ist dann die Degustation normannischer Spezialitäten möglich. Nicht auslassen – es lohnt sich! Quelle:caravaning-info |
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